Metall

Die Metallbranche ist ein Aushängeschild der märkischen Wirtschaft – und eine ihrer stärksten Säulen. 17 Prozent aller Beschäftigten des verarbeitenden Gewerbes in Brandenburg arbeiten in der Metallindustrie. Das sind mehr als 37.800 Menschen in 2.500 Unternehmen. Mit dem Innovationspreis Brandenburg werden innovative und creative Ideen und Produkte ausgezeichnet.

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Ernährungswirtschaft

Die Erzeugnisse der Brandenburger Ernährungswirtschaft haben über die Landesgrenzen hinaus weltweit einen guten Klang.

Um diesen Erfolg auch in Zukunft zu sichern, sind innnovative Ideen gefragt. Mit dem Brandenburger Innovationspreis werden diese Innovationen ausgezeichnet. Jedes Jahr aufs Neue.

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Kunststoffe und Chemie

Die Chemie- und Kunststoffindustrie sind eine starke Säule der brandenburgischen Wirtschaftsstruktur.

Innovative Ideen und Produkte tragen dazu bei, den Standort und Arbeitsplätze auf lange Sicht zu sichern.

Jährlich werden die besten Lösungen, Prozesse und Verfahren mit dem Brandenburger Innovationspreis gewürdigt.

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Bewerben leicht gemacht - der Film
Gute Gründe für eine Bewerbung von Jörg Reiff-Stephan
Minister Steinbach fordert zum Mitmachen auf
Zweifacher Preisträger empfiehlt sich zu bewerben
  • “Die Bewerbungsfrist für den Brandenburger Innovationspreis Ernährungswirtschaft rückt näher. Wir erleben derzeit in der Corona-Krise viel kreatives Engagement für neue Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle. Ich möchte alle Unternehmerinnen und Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette aufrufen, sich für diesen Preis zu bewerben und damit die Innovationskraft des Clusters herauszustellen. Nutzen Sie die Chance und zeigen Sie mit Ihrer Bewerbung die Stärke Ihres Unternehmens!”
    Dr. Detmar Leitow
    Clustermanager Ernährungswirtschaft
  • “Gerade jetzt brauchen wir in den Branchen Metall, Elektro und Maschinenbau Kreativität und Mut für neue Lösungen. Noch bis zum 1. Juni können Sie die Innovationskraft Ihres Unternehmens mit einer Bewerbung auf den Brandenburger Innovationspreis Metall sichtbar machen.”
    Dr. Ulla Große
    Clustermanagerin Metall
  • “In diesen schwierigen Zeiten bewährt sich die Innovationskraft der Kunststoff- und Chemiebranche, um den aktuellen Herausforderungen mit kreativen Lösungen zu begegnen. Ich möchte Sie ermutigen, sich noch bis zum 1. Juni für den Brandenburger Innovationspreis Kunststoffe und Chemie zu bewerben und so Ihre Innovationen noch besser sichtbar zu machen.”
    Dr. Juliane Epping
    Clustermanagerin Kunststoffe und Chemie
  • “Unser ganzes Land leidet unter der Corona-Pandemie. Vieles wird wohl in Zukunft nicht mehr so sein, wie es vor dem weltweiten Ausbruch des Virus war. Bund und Land tun alles, um die Folgen dieser Krise aufzufangen und abzumildern. Aber gerade auch in dieser Zeit brauchen wir innovative Ideen - Ideen, die uns dabei helfen, die Corona-Krise auch wirtschaftlich zu überstehen. Ich appelliere an alle Brandenburgerinnen und Brandenburger, sich Gedanken zu machen, wie wir aus dieser Situation das Beste machen können. Ihre Innovation kann dazu beitragen. Deshalb haben wir die Bewerbungsphase bis zum 1. Juni verlängert und setzen auf die Innovationskraft unserer Unternehmen.”
    Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach
    Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg
  • “Neue Technologien und Arbeitsweisen steigern die Wettbewerbsfähigkeit, sie sind der Motor unserer Innovationskraft. Sie machen Unternehmen attraktiv für Investoren, sichern Arbeitsplätze und sind elementar für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts. Die brandenburgischen Unternehmen des Clusters Kunststoffe und Chemie sind enorm innovativ, sie sind stets auf der Suche nach fortschrittlichen Ideen und Lösungen. Zeigen Sie Ihre neuen Verfahren, Prozesse, Produkte oder Produktionsanlagen. Bewerben Sie sich um den Brandenburger Innovationspreis 2020.”
    Jürgen Fuchs
    Clustersprecher Kunststoffe und Chemie sowie Jurymitglied
  • “Der Innovationspreis Metall zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Denn: Innovationen, die Zukunft gestalten und das Leben verbessern, gibt es in allen Branchen. Manchmal sieht man sie auf den ersten Blick – oftmals aber auch nicht. Das ändert die Verleihung des Innovationspreises Metall. Er macht großartige Leistungen für ein breites Publikum sichtbar und trägt damit zu einer erfolgreichen Positionierung am Markt bei.”
    Friedrich Schuller
    Geschaftsführer Havel metal foam GmbH, Preisträger 2018 und 2019
  • “Die Forschungsregion Brandenburg birgt in ihrer Vielfalt ein enormes Innovationspotential. Potsdam Transfer – die zentrale wissenschaftliche Einrichtung für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer an der Universität Potsdam – unterstützt die Innovationsfähigkeit Brandenburger Unternehmen. Die besten Produktideen, Dienstleistungen oder Konzepte in den Bereichen Ernährungswirtschaft, Metall oder Kunststoffe und Chemie zeichnet das brandenburgische Wirtschaftsministerium jährlich mit dem Innovationspreis aus. Bewerben Sie sich jetzt!”
    Sascha Thormann
    Universität Potsdam, Potsdam Transfer
  • “In Brandenburg werden viele einzigartige Produkte hergestellt, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt sind. Die mehr als 3.400 Unternehmen des Clusters Ernährungswirtschaft stehen für innovative und kreative Lösungen. Genau diese Ideen möchte der Brandenburger Innovationspreis sichtbar machen. Ich kann nur alle Unternehmen ermuntern, sich am Wettbewerb zu beteiligen, um neben dem Preisgeld vor allem die Aufmerksamkeit zu bekommen, die herausragende Ideen verdient haben.”
    Dorothee Berger
    Clustersprecherin Ernährungswirtschaft
  • “Die Marke Brandenburg als Innovations- und Industriestandort weiter auszubauen, sollte der Ansporn unserer Anstrengungen sein. Durch die Würdigung von Preisträgern mit dem Innovationspreis Metall werden weitere Brandenburger Metall-Unternehmen ermutigt, ihre Innovationen ebenso sichtbar zu machen. Insbesondere sind die Preisträger des Jahres 2019 Beleg dafür, dass in der Brandenburger Metallbranche durch Materialinnovationen und durch neue Verfahren wie dem 3D-Metalldruck nachhaltige Verfahren und Produkte zum Einsatz kommen.”
    Prof. Dr.-Ing. Jörg Reiff-Stephan
    Clustersprecher Metall
  • “Die Innovationskraft der rund 6.500 Brandenburger Unternehmen in den drei Clustern ist groß. Der Innovationspreis ist dafür ein guter Beleg. Er zeigt, wie stark sich die märkische Ernährungswirtschaft, die Metallbranche sowie der Bereich Kunststoffe und Chemie entwickelt haben.”
    Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach
    Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg

Mit freundlicher Unterstützung von

 

 

Der Brandenburger Innovationspreis ist ein Projekt des Landes Brandenburg. Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.

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