Deutlich mehr innovative Ideen aus den Clustern Ernährungswirtschaft, Kunststoffe & Chemie sowie Metall als in den Vorjahren

Brandenburger Unternehmen lassen sich von Corona nicht unterkriegen. Die kräftig gestiegene Anzahl der Bewerbungen um den Brandenburger Innovationspreis 2021 ist hierfür ein deutliches Signal. Insgesamt 69 Unternehmen haben innovative Ideen eingereicht, drei von ihnen sogar zwei Ansätze. Viele Innovationen aus den Clustern Ernährungswirtschaft, Kunststoffe & Chemie sowie Metallsind dazu geeignet, den negativen Folgen von Corona etwas entgegenzusetzen.

„Ich bin stolz auf unsere Brandenburger Unternehmen und wirklich dankbar. Sie lassen sich von der Pandemie nicht entmutigen. Im Gegenteil: Sie sind in einer bewundernswerten Jetzt-erst-recht-Haltung zu innovativer Höchstform aufgelaufen. Diese vielversprechenden Ideen sind gerade jetzt hilfreich und geben in vielen Bereichen wertvolle Impulse“, sagt Wirtschaftsminister Jörg Steinbach.

Brandenburger Erfolgsgeschichte

Bereits zum achten Mal konnten sich Unternehmen 2021 um den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Brandenburger Innovationspreis bewerben. Unternehmen, Start-ups und Handwerksbetriebe waren aufgerufen, innovative Produkte, Konzepte und Dienstleistungen einzureichen. Die Auszeichnungen werden jeweils an bis zu drei Preisträgerinnen und Preisträger vergeben und sind mit 10.000 Euro pro Cluster dotiert. Nicht zuletzt erhalten die Geehrten viel Aufmerksamkeit für ihr Unternehmen und ihre Idee.

Drei unabhängige Expertenjurys prüfen nun die Bewerbungen in den drei Clustern auf ihre Innovationshöhe, die Marktchancen und ihre Relevanz für die Wirtschaft im Land Brandenburg. Auch soziale Aspekte wie Arbeitszeit- und Mitwirkungsmodelle werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Laufe des Herbstes im Rahmen der jeweiligen Clusterkonferenzen prämiert.